Startseite  - Kontakt  - Impressum und Datenschutz
 
 
 
Leistungen
 

Anwendungen

Wir führen bei uns in der Praxis folgende physiotherapeutischen Anwendungen durch:
 
  • Krankengymnastik (KG)
    Krankengymnastik ist eine aktive Therapie. Therapeut und Patient arbeiten gemeinsam an einem optimalen Bewegungsprogramm zur Linderung der akuten Beschwerden. Zusätzlich werden gut in den Alltag zu integrierende Übungsprogramme erarbeitet, um erneuten Beschwerden vorzubeugen. Die Behandlung wird ergänzt durch physikalische Maßnahmen wie z.B. Wärme, Kälte, Elektrotherapie, Ultraschall.

  • Krankengymnastik (PNF)Stabilisationsübung unterer Rücken
    Krankengymnastik nach PNF steht für „Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation“ und ist eine Zusatzausbildung in der Physiotherapie. Diese Behandlungsmethode fördert das Zusammenspiel zwischen Nerven und Muskulatur.

  • Krankengymnastik (nach Bobath)
    Das Bobath-Konzept wurde von der englischen Krankengymnastin Berta Bobath und ihrem Mann,
    dem Neurologen Dr. Karel Bobath, entwickelt. Dieses Therapiekonzept richtet sich an Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit angeborenen oder erworbenen Störungen des zentralen Nervensystems sowie sensomotorischen Auffälligkeiten, kognitiven Beeinträchtigungen und anderen neurologischen Erkrankungen.

  • Manuelle Therapie (MT)
    Bei der Manuellen Therapie handelt es sich um spezielle Handgrifftechniken, die im Rahmen des Befundes dazu dienen eine Bewegungsstörung im Bereich der Gelenke oder der Wirbelsäule zu lokalisieren und zu analysieren. Dieser Befund dient als Grundlage zu den therapeutischen Handgriffen, die ein Physiotherapeut als sogenannte Mobilisation durchführt. Die Manuelle Therapie gilt als besonders wirkungsvoll und zugleich schonend.

  • Kiefergelenktherapie (CMD)
    Diese Therapie wird bei einer diagnostizierten CMD = Chronische (dauerhaft) Mandibuläre (Kiefergelenk) Dysfunktion (Störung) angewandt. Hier werden spezielle Handgriffe aus der Manuellen Therapie übernommen, die zum einen die Schmerzen lindern und zum anderen die Beweglichkeit des Gelenkes verbessern. Störungen der Funktion des Kiefergelenkes und des gesamten Kauapparates werden gemindert oder gar ganz beseitigt. Die Ursachen dieser Beschwerden sind meist sehr komplex (Zahnstellung, Haltungsschäden oder auch psychologische Ursachen) und sollten durch einen Zahnarzt oder Kieferorthopäden abgeklärt werden.

  • Manuelle Lymphdrainage (MLD)
    Die Manuelle Lymphdrainage  ist eine sanfte „Massagetherapie“, da die Lymphbahnen direkt unter der Haut liegen, muss kaum Druck ausgeübt werden. Ziel dieser Therapieform ist es den Rückfluss gestauter Lymphflüssigkeit zu fördern und anzuregen. Diese Behandlung kann z.B. nach einer Operation notwendig sein. Zu einer erfolgreichen Lymphdrainage gehört eine anschließende Kompression durch z.B. Kompressionsstümpfe oder Bandagierung.

  • Klassische Massagetherapie (KMT)
    Bei dieser Therapie wird ein mechanischer Reiz gesetzt, der die Haut und die darunter befindlichen Strukturen positiv beeinflusst. Durch unterschiedlich kräftige Reize werden Verspannungen und Verklebungen des Gewebes gelöst und der Stoffwechsel der Muskulatur, des Bindegewebes und der Haut wird angeregt. Dadurch wird eine Schmerzlinderung und Verbesserung der Beweglichkeit erreicht.

  • Schlingentisch-Therapie
    Während der Behandlung im Schlingentisch liegt der Patient zunächst bequem auf einer Therapieliege. Das Becken und die Beine oder auch Kopf und Arme werden dann in Baumwoll-Schlingen gebettet. Die Schlingen werden dann an einer gitterartigen Deckenkonstruktion befestigt. Die Körperteile, die in den Schlingen hängen, lassen sich dadurch leichter bewegen und fühlen sich schwerelos an – am ehesten vergleichbar mit dem Auftrieb im Wasser. Wohl dosierter, individuell angepasster Zug (Traktion) an Beinen, Armen oder am Kopf entlastet die betroffenen Gelenke und die Wirbelsäule – so dass Schmerzen oft spontan nachlassen und die Beweglichkeit gesteigert wird.

  • Faszien-Therapie
    Die Faszien-Behandlung ist eine moderne und innovative Manuelle Therapie am muskulären Bindegewebe, den Faszien. Faszien sind feine bindegewebige Häute. Wer einmal rohes Fleisch zubereitet hat, dem sind diese milchig-weißen Häute vielleicht schon aufgefallen. Faszien hüllen auch beim Menschen die Muskeln ein und bewirken, dass einzelne Muskeln voneinander abgegrenzt werden. Ziel dieser Behandlung ist es, die  Körperhaltung zu verbessern und sich wieder schmerzfreier und müheloser bewegen zu können.

  • Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht (LnB)
    Mit der von Roland Liebscher und Dr. Petra Bracht entwickelten Therapieform werden fehlprogrammierte Muskelspannungen gelöscht. Über den Druck auf die von Liebscher & Bracht entdeckten Alarmschmerz-Rezeptoren werden die Schmerzpunkte beeinflusst, die als biologische Informationsschalter zum Gehirn fungieren. Durch eine spezielle Schmerzpunktpressur wird der festgefahrene Schmerzzustand gelöst, das muskulär-fasziale Gleichgewicht wieder hergestellt und der Schmerz dadurch meist im Minuteneffekt völlig beseitigt oder zumindest stark reduziert.

  • Naturmoorpackungen (Fango)
    Naturmoorpackungen sind eine gute vorbereitende oder auch zusätzliche Maßnahme zu einer regulären Therapie. Die Naturmoorpackungen enthalten 100% reines Moor ohne Zusätze. Naturmoorpackungen können als Wärmetherapie sowie auch als Kältetherapie angewandt werden.

  • Rotlichtbestrahlung (Heißluft)
    Die Bestrahlung mit Infrarot-Wärmelampen (auch Rotlicht) wird häufig als vorbereitende Maßnahme zu einer nachfolgenden Therapie oder Massage angewendet. Durch die Wärme lockern sich verspannte Muskelpartien und die Schmerzen werden gelindert.

  • Eisbehandlung (Kryotherapie)
    Eisbehandlungen werden als vorbereitende oder auch als zusätzliche Maßnahme zu einer regulären Therapie eingesetzt. Hierbei wird die Köpertemperatur lokal herabgesetzt und Entzündungsprozesse laufen dadurch verlangsamt ab. Dies kann sich schmerzlindernd auswirken.

  • Kinesiotaping
    Beim  Kinesiotaping werden elastische Klebebänder im Verlauf von Muskeln, Bändern, Lymphbahnen oder auch zur Korrektur von Gelenkfehlstellungen auf die Haut gebracht. Das Ziel dieser Behandlung ist die Schmerzreduktion, die Unterstützung der Gelenkfunktion und die Verbesserung des Stoffwechsels der Haut sowie der darunter liegenden Schichten. Ein Tape bleibt 5-7 Tage am Körper und ist normalerweise wasserfest.